Archive for the ‘Environment’ Category

Mosquito Stats 2019

Friday, May 24th, 2019

The bloodsucker* season started in late May. This year’s stats so far but they’re getting convoluted. I didn’t take notes for a couple of days so accuracy’s pretty much gone now.

Update: The score below unfortunately is completely outdated… the last couple of weeks I smashed and ground probably hundreds of potential generations of mosquitos… so the general score would probably be something like “me: so many more than them”

Total score: me: 38 – them: 6 or so by July 22nd

Timeline kept until early July:

July 8th: me: 3 – them: 0
July 7th: me: 1 – them: 1
July 6th: me: 6 – them: 0
July 3rd: me: 1 – them: 0
June 30th: me: 1 – them: 0
June 28th: me: 1 – them: 0
June 27th: me: 1 – them: 0
June 26th: me: 5 – them: 0
June 25th: me: 2 – them: 0
June 24th: me: 1 – them: 0
June 22nd: me: 1 – them: 1 (I don’t seem to have any bites but the splat went red so I guess it got me during the night)
June 19th: me: 1 – them: 0
June 18th: me: 3 – them: 0 (they seem to be kind of stupid)
June 12th: me: 2 – them: 0
June 5th: me: 1 – them: 0
May 31st: me: 1 – them: 0
May 24th: me: 3 – them: 1

*the worst sort, too… 🙁

The pain of moving…

Monday, December 4th, 2017

across continents. Moving to another continent at the end of the month and besides being scared shitless, there’s so much to do when you need to clean out your apartment. So much to throw away…. because there is so much that accrues over time. I found old guitar cables, not used for 15 years. They definitely need to go. And since I’m boarding the plane with just three pieces of luggage, I can’t afford to bring almost anything. Shipping is quite costly.

But then again, so much memories are buried in all that stuff.

Haltet Eure Umgebung sauber! II

Saturday, September 17th, 2011

Im Januar (schon acht Monate her!) schrieb ich über meine Abfallsammelaktion im Bereich Allmend – Arn – Zugerstrasse in Horgen, ebenfalls als Leserbrief in der Züriseezeitung.

In den vergangenen Monaten ging ich noch ein paar weitere Male Abfall sammeln, allerdings nur noch Alu-Dosen und Pet-Flaschen. Brennbaren Müll nehmen ich nur noch selten mit, da dieser in Gebührensäcken entsorgt werden muss, die ich auch noch selber bezahlten müsste. Aber so verzweifelt bin ich noch nicht…

Jedenfalls gehe ich in letzter Zeit morgens und abends jeweils zu Fuss zum Bahnhof und lese jeweils weggeworfene Dosen auf, die ich entdecke.

Ausserdem bin ich diese Woche am Mittwochabend mit dem Fahrrad Richtung Arn, Obere Einsiederstrasse und Obere Bergstrasse Richtung Beichlen (Wädenswil) gefahren und habe wieder Dosen aufgesammelt. Vor allem in der Nähe der Schluchtalstrasse lagen ziemlich viele Dosen rum. Insgesamt waren es wohl 40 Dosen.

Auffallend ist immer wieder, wie viele Dosen Red Bull weggeworfen werden. 90% der Dosen sind Red Bull, die restlichen sind Bierdosen oder die Energy-Drinks aus Migros und Coop. Lassen sich daraus Rückschlüsse auf die Idioten schliessen, die einfach Dosen aus dem Auto werfen? Wahrscheinlich nur bedingt, aber wenn man schon älter ist (aber immer noch < 40) fühlt man sich leider doch gelegentlich im Klischee der egoistischen Jugend bestätigt.

Heute bin ich dem Fahrrad von der Allmend, Horgen nach Thawil zum Einkaufen gefahren. Leider kamen da auch wieder ziemlich viele Dosen zusammen, insgesamt wohl an die 20. Die Verteilung der Getränkemarken war gleich wie entlang anderen Strecken, auffallend war aber, dass ab Horgen Oberdorf via Feldweg, Feldstrasse bis zum Dörfli in Oberrieden nur sehr wenige Dosen lagen, dann aber ab alte Langstrasse (Höhe Big Ben Pub) bis Thalwil wieder vermehrt Dosen am Strassenrand lagen.
Meine Hypothese darüber ist, dass im Bereich Feldweg / Feldstrasse / Dörfli überdurchschnittlich viele Einfamilienhäuser liegen d.h. dass sich dort viele Eigenheimbesitzer befinden.
Diese Eigenheimbesitzer besitzen neben einem Eigenheim wohl auch ein Verantwortungsgefühl gegenüber ihrem Wohnquartier und Ihrer Strasse, während Mieter in Quartieren mit einer überdurchschnittlichen Anzahl Bewohner in 2. Generation oder 3. Generation Immigraten wohnen dieses Verantwortungsgefühl weniger ausgeprägt ist (“mir gehört das hier nicht, deshalb spielt es keine Rolle wenn ich Dosen auf die Strasse werfe”).
Als Unterstützung für diese kann ich anführen dass an der Einsiedlerstrasse, auf der Höhe Gstaldenrain, fast täglich wieder neue Dosen im Gebüsch oder an der Strasse liegen. Wir sprechen vom Gebiet mit den hohen Blöcken wo viele Einwohner ursprünglich aus Ländern wie Serbien, Kroatien, Montenegro etc. stammen.
Hier nun aber den Schluss “Ausländer werfen häufiger Abfall weg als Schweizer” zu ziehen wäre wohl vorschnell und zu verallgemeinernd. Wahrscheinlich müssen weitere Faktoren einbezogen wie Bildungsniveau, das sich auf die Art der Arbeit auswirkt, die jemand ausüben kann, welches sich wieder auf den Lohn auswirkt, welcher mitbestimmt wo jemand wohnen kann. Ausserdem bin ich überzeugt, dass nur ein kleiner Teil der Leute in solchen Wohnquartieren zu faul und rücksichtslos ist um den eigenen Abfall mit nach Hause zu nehmen.
Aber es liegt wohl in der Natur des Menschen zusammenzufassen und zu verallgemeinern. Und Dosen liegen am Boden, egal wie viel man darüber diskutiert wer sie nun weggeworfen hat.
Ausserdem stimmt es für mich, dass ich diese Dosen sammle und entsorge – ich kann damit zu einer angenehmeren Umgebung beitragen. Schöner wäre es allerdings, wenn das mehr Leute tun würden bzw. es gar nie so weit kommen würde.

Haltet Horgen sauber!

Saturday, January 15th, 2011

Liebe Horgner und Horgerinnen

Diesen Samstagnachmittag habe ich entlang der Strecke BP-Tankstelle -> Waldegg -> Bocken -> Arn -> Autobahnraststätte A3 – > Waldegg auf freiwilliger Basis Müll gesammelt, den faule Leute einfach so aus dem Auto geworfen haben.

Der Beweggrund dazu war, dass ich vor einigen Tagen dieselbe Strecke mit dem Fahrrad gefahren bin. Eigentlich ist es eine schöne Strecke, aber fast jeden Meter neben der Strasse lagen Alu-Dosen (meistens Red Bull oder andere Energy-Drinks), Pet-Flaschen, Zigarettenpäckchen und andere traurige Zeugen der Konsumgesellschaft.

“Sich nur darüber zu beschweren bringt nichts,” dachte ich mir und beschloss deshalb auf eigene Faust diesen Müll einzusammeln und zog mit drei 60l-Müllsäckchen auf. Naiverweise dachte ich, das reiche. Sind ja grosse Säcke.

Schlussendlich waren die drei Säcke schon bei der Tankstelle voll, wo ich dann einen halben Sack Pet-Flaschen entsorgen konnte. Zusätzlich stampfte ich dort viele Alu-Dosen klein, sonst wäre der eine Sack geplatzt. Ich war negativ überrascht wieviel Abfall entlang der  Strasse rumlag.

Ich will mit dem Finger auf niemanden zeigen. Es hat auch keinen Sinn. Die Leute, die faulerweise einfach Abfall aus dem Auto werfen, sind für Argumente wie Natur, Naturschutz etc. wahrscheinlich sowieso nicht zugänglich und/oder lesen relevante Artikel oder Blog-Einträge wohl auch nicht.

Auch ist mir bewusst, dass die Ordnung, die ich in 3 Stunden geschaffen habe, nicht lange hält. Wahrscheinlich werden schon heute Nacht wieder Dosen und Pet-Flaschen aus dem Auto geworfen und in einer Woche ist wahrscheinlich alles wieder voll.

Aber vielleicht wurde ja der eine oder andere Autofahrer, der mich entlang der Strasse gesehen hat, nachdenklich. Oder eine(r) der AnwohnerInnen entlang der Strasse. Vielleicht verbreitet sich die Neuigkeit, dass man auch als einzelner etwas tun kann!

Doch es muss nicht bei einer einzelnen Person bleiben. Ich werde diese Strecke wieder einmal abgehen und Müll sammeln, beim nächsten Mal aber besser ausgerüstet und wenn die Wiesen nicht mehr so feucht sind. Vielleicht hilft mir dann ja schon jemand. Zusammen sind wir stark!

Hilfe muss nicht einmal in Form von persönlicher Anstrengung sein. Ich würde mich über positive Kommentare im Blog-Eintrag freuen. Wer darauf besteht, darf mir auch Gebührensäcke schicken. Eine dieser schicken Klammern um Müll aufzuheben wäre auch super.

Es gibt noch weitere Möglichkeiten: Wen Ihr jemanden sieht, der Müll wegwirft, weist diese Person darauf hin, dass das unanständig ist!
Auch Eltern sind gefordert! Anstatt einfach wegzusehen, bringt Euren Kindern Respekt vor der Natur bei!  Fordert sie auf, Müll in den Mülleimer zu werfen!  Unterhalb der Bushaltestelle Waldegg gibt es einen öffentlichen Abfalleimer und trotzdem liegt einen (1) Meter (!) des Abfalleimers entfernt Müll am Boden.
Leider ist mir auch aufgefallen, dass vor allem entlang der Fussgängerstrecke zwischen Waldegg und Schnegg sehr viele Plastiksäcke im Gebüsch liegen, die bei Coop für Brötchen benutzt werden. Oder natürlich Dosen von Energy-Drinks, die mittlerweile sogar kleine Kinder häufig trinken.

Helft Eure Heimat sauber zu halten!

Global warming, global schwarming?

Thursday, January 21st, 2010

*Disclaimer: I am not a trained journalist although I spent some time at University to deal with Communication Science. Seriously researched articles or maybe even posts should come with sources and maybe footnotes. Unfortunately, my mind is pretty slow and I have a busy schedule. Until I get around to writing a post I usually don’t remember in what newspaper, channel or website I have seen or read something and therefore it’s just not possible for me to always include references. You have my promise though that I’m not making things up!*

During those two really cold weeks in January apparently a lot of people doubted whether global warming and climate change really is taking place or not. There were articles in newspaper as well, maybe not so surprising given the amount of snow that fell in Northern Europe.

Does that mean global warming is off? Personally, I don’t think so. Climate change and global may lead to higher average temperature and that may be only a couple of degrees Celsius but weather patterns will get more complicated and extreme. I wouldn’t be surprised if that cold weather front was just a glimpse of what’s to come which will have a heavy impact on agriculture in Europe. Whereas humans may be quick to adapt, plants will have a much harder time. Flowers and trees blooming in March (instead of May or June) may not sound drastic if March is followed by an extremely cold April, a lot of insects and blossoms will die, resulting in heavy loss. And if the summers keep getting warmer…

To me, winter should be cold from December to February. That’s what winter is all about. If you don’t like the cold, move somewhere else but don’t prey for more global warming. Humanity is already f***ed enough, the changes are just too faint yet to count as proof but our grand-grand-children will not be able to believe how reluctant measures were taken up. Oh, that is, if we’ll ever make it to have later generations who can afford to luxury of doing research instead of fighting for survival.

BTW, did you hear about the fish swarms coming back around the coast of Somalia? The pirates are scaring off illegal trawlers and the fish population who were on the brink of extinction are slowly catching up and coming back. I’m not rooting for those pirates at all but a good side-effect is always welcome.